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Kreta

Beeindruckende Strände auf Kreta

Zirka 160 Kilometer südlich des griechischen Festlandes findet sich die Insel Kreta.
Kreta ist mit seinen 300 Sonnentagen pro Jahr wie geschaffen für einen Strandurlaub. Die Sommermonate Juni, Juli und August sind heiß und trocken – wer jetzt auf Kreta Urlaub machen möchte, sollte einen Strand in der Nähe wissen, um sich abzukühlen. Die Insel bietet zahlreiche Strände, die sich durch Vegetation, Landschaft und Wellengang teilweise stark voneinander unterscheiden. Um die unterschiedlichen Strände zu erleben, bietet es sich an, während des Urlaubes einen Wagen zu mieten.

Lagune bei Balos

Besonders eindrucksvoll ist Balos an der Westküste mit seiner Bucht und Lagune. Durch tektonische Hebungen verband sich Kreta mit einer ehemals vorgelagerten Insel; hier bildete sich aus dieser landschaftlichen Verbindung eine Lagune, die heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Natur Kretas zählt. Das klare Wasser ist frei von Pflanzen und nur bis zu 50 Zentimeter tief. Der weiße und feine Strand entstand aus gemahlenen Muscheln und Korallen. Über eine unbefestigte Straße mit anschließendem Gang über einen Trampelpfad erreicht man diesen schönen Strand per Auto. Einfacher ist es von Ende April bis Ende Oktober, wenn Ausflugsschiffe von Kissamos aus die Bucht sowie die vorgelagerte Insel anlaufen.

Natur pur am Strand von Komos

An der Südküste befindet sich der Strand von Komos. Dieser zirka vier Kilometer lange Sandstrand ist nach einem halbstündigen Spaziergang von Pitsidia aus zu erreichen. Komos profitiert und überzeugt vom Bauverbot, welches hier verhängt wurde, weil Altertümer in der umliegenden Landschaft bereits entdeckt wurden und weitere vermutet werden. Lediglich eine Taverne ist daher im Strand zu finden. Wer gerne in hohem Wellengang badet, sollte Komos einen Besuch abstatten. Im Gegensatz zu vielen anderen Stränden Kretas hat dieser Strand eine Nord-Süd-Ausrichtung, die bei Westwind die Touristen mit hohen Wellen belohnt.

Sehenswerte Vegetation auf Kreta

Der Palmenstrand von Vai liegt an der Bucht von Grandes, an der Ostküste. Hier befindet sich größte natürliche Palmenhain Europas, bestehend aus kretischen Dattelpalmen. In den 70er-Jahren wurde Vai für den Tourismus interessant, als Alt-Hippies und Rucksacktouristen diesen Strand für sich entdeckten. Schnell wurde aus dem Geheimtipp eine überlaufene Müllkippe. Die Gesetzeshüter griffen ein, Gebiet erholte sich und der Strand sauber. Erneut wurde der Palmenstrand für Urlauber ein beliebtes Ziel. Um den Palmenwald zu schützen, ist heute aber nur noch ein schmaler Streifen davon für Touristen zugänglich.

Die meisten Pflanzen Kretas haben ihre Blütezeit im April und Mai. Die Flora der Insel ist im Gegensatz zu spärlichen Tierwelt sehr artenreich. Thymian, Salbei, Oregano oder die Thymbra-Bergminze sind typische Kräuter Kretas. Viele Pflanzen wie der Nickende Sauerklee, die Mittagsblume, die Agave, der Feigenkaktus oder auch der blaugrüne Tabak waren ursprünglich nicht auf Kreta heimisch, sondern siedelten sich erst nach dem Eingriff des Menschen an. Nach Schätzungen sind nur zwei Drittel der Pflanzenwelt Kretas heimisch. Bei Wanderungen sieht man unterschiedliche Wälder bestehend aus Kalabrischen Kiefern, Zypressen, Ölbäumen, Platanen oder Johannisbrotbäume.

Rumänien – alles ist möglich

Rumänien – alles ist möglich

Rumänien ist ein Land, in dem jeder einen geeigneten Ort findet, an dem er Urlaub nach seinem Geschmack machen kann. Ski-, Strand- oder ein Wanderurlaub, hier findet jeder Urlauber die passende Freizeitbeschäftigung.

Natur pur im rumänischen Gebirge

Wanderer werden von der unberührten Landschaft mit vielfältiger Fauna und Flora im gebirgigen Teil Rumäniens begeistert sein. Im Apuseni-Gebirge im Westen Rumäniens erreichen die Berge eine Höhe von bis zu 1.800 Meter. Ideale Voraussetzungen, um hier zu Wandern oder Trecking-Touren zu unternehmen. Da die Gegend aber nur dünn besiedelt ist, sollte man aber gesund und guten Fußes sein, wenn längere Touren geplant sind. Hier trifft man auch noch Tiere, die man sonst nur aus dem Zoo kennt. Unter Umständen ist es sogar möglich, dass ein Braunbär den Weg der Wanderer kreuzt.

Zudem hat Rumänien unzählige Tropfsteinhöhlen, von denen 11.000 Besuchern zugänglich sind und unvergessliche Eindrücke hinterlassen. Zu den bekanntesten zählen die Frauenhöhle (Pestera Muierii) bei Baia de Fier und die Bärenhöhle (Pestera Ursilor) in der Gemeinde Chiscani. Durch beide Höhlen werden regelmäßig Führungen angeboten. Mit 50 Kilometern die längste Höhle Rumäniens befindet sich im Padurea Craiului Gebirge.

Das Gebirge Rumäniens bietet sich im Winter auch für einen günstigen Skiurlaub an. Besonders die Skiorte Poiana Brasov mit olympischen Abfahrtspisten, der höchst gelegene Ort Rumäniens Predeal oder das beliebte Skigebiet um Sinaia versprechen einen sportlichen Urlaub zu moderaten Preisen.

Weltnaturerbe Donaudelta

Naturfreunde kommen im Donaudelta voll auf ihre Kosten.. Mehr als 4.000 Tierarten und über 1.000 Pflanzenarten leben in Europas größtem Feuchtgebiet, das seit 1991 Unesco-Weltnaturerbe ist. Die Donau gabelt sich kurz hinter Tulcea in drei große Arme auf, die wiederum durch unzählige Seitenarme miteinander verbunden sind. Das 5.000 Quadratkilometer große Biosphärenreservat lädt die Touristen ein, es entlang des urwaldähnlichen Ufers, durch Flüsse und Seen während einer Bootstour zu entdecken. Mit dem Schiff eines Veranstalters oder eines einheimischen Fischer kann man stundenlang die Stille, Vielfalt und Natur des Donaudeltas auf sich wirken lassen. Ein Ereignis, dass man bei einem Rumänienurlaub auf keinen Fall verpassen sollte!

Lange Strände in Rumänien

An der Rumänischen Riviera, der Schwarzmeerküste, wird der Urlauber von Strand und Sonne verwöhnt. Die Küste ist insgesamt fast 380 Kilometer lang und bietet mit seinen unterschiedlichen, eindrucksvollen Landschaften Abwechslung für das Auge.

Den größten rumänischen Hafen findet man in Constanta. Die quirlige Stadt ist gleichzeitig ein beliebter Badeort und mit seinen antiken Basiliken und römischen Ruinen sowie dem Casino ein beliebtes Ausflugsziel.

Nördlich von Constanta liegt der bekannteste Badeort des Landes: Mamaia. Diese Stadt überzeugt Familien vor allem durch den langen Sandstrand und einen direkt angrenzenden Süßwassersee. Der Strand ist schwach abfallend, so dass auch Kinder hier ohne Gefahr baden können. Eines der ältesten Hotels in Mamaia war einst die Residenz der königlichen rumänischen Familie. Nach der Privatisierung wurde es modernisiert und steht nun Urlaubern als luxuriöses Hotel zum Aufenthalt zur Verfügung.

Wer eine größere Auswahl an Luxushotels sucht, ist in Olimp an der richtigen Stelle. In diesem Badeort der Luxusklasse verbringt die rumänische Staatsführung ihren Urlaub; schicke Villen und vor allem Hotels gehobener Klasse reihen sich hier aneinander und lassen keinerlei Komfort vermissen.

Von Mai bis Oktober bietet Rumänien Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad, so dass einem Strandurlaub mit Abkühlung im Meer nichts im Wege steht.

Auf den Spuren Graf Draculas

Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend ist es, auf den Pfaden von Graf Dracula und den Vampiren zu wandern. In dem Schloss Bran, das 30 Kilometer entfernt der Stadt Brasuv liegt, soll der gruselige Graf gelebt haben. Es liegt auf einem Felsen, von dem Graf Dracula einen guten Blick über die Landschaft gehabt hat. Bei einer Besichtigung des Schlosses und den Gemächern, in denen die sagenumwobene Figur gelebt haben soll, kann man die Phantasie spielen lassen. Und wer weiß, vielleicht versteckt sich in einer dunklen Ecke hinter einem langen Vorhang ja nicht doch noch ein Erbe Graf Draculas…

Japan, das Land der aufgehenden Sonne

Japan, das Land der aufgehenden Sonne

Für die meisten Menschen ist eine Fernreise ein Großprojekt, vor allem wenn es um den asiatischen Raum geht. Japan ist ein solches Reiseziel. Das Land der aufgehenden Sonne ist exotisch, vielseitig und garantiert unzählige neue Erfahrungen

Japan besteht aus vielen Inseln. Als Reiseziel eignet sich eine der vier großen Hauptinseln. Hokkaido liegt im Norden, dann folgt Honshu mit der Hauptstadt Tokyo, das bergige, subtropische Kyushu im Süden und Shikoku. Dort leben die Menschen mit der höchsten Lebenserwartung weltweit.

Japan als günstiges Reiseziel

Japan ist längst nicht mehr teuer. Geschicktes Sparen im Urlaubsland macht deshalb einen längeren Urlaub möglich.

Günstige  Hotels sind in Japan grundsätzlich sauber und erfüllen auch hohe Ansprüche. Das Essen ist vorzüglich und gesund, selbst in den kleinen Imbissen an der Ecke.

Die richtiges Jahreszeit für den Urlaub in Japan

Japan liegt durch seine Größe gleich auf mehreren Klimazonen. Auf Hokkaido ist das Wetter kalt-gemäßigt. Im Winter ist es dort recht kalt mit Schneegarantie, im Sommer kann es insgesamt in Japan sehr heiß werden. Hokkaido zählt dann aber zu den mildesten Regionen.

Die berüchtigte Regenzeit beginnt im Süden etwa Mitte Mai und wandert dann über das gesamte Land Richtung Norden. Auf Hokkaido gibt es keine Regenzeit. Als schönste Jahreszeit in Japan gilt der Frühling, vor allem die Zeit der Kirschblüte ab Ende März und der Herbst mit seinen angenehmen Temperaturen bei wenig Niederschlag.

Japans Einwohner

Japaner sind höflich und zurückhaltend. Eine förmliche Zurückhaltung ist keine Ablehnung, sondern ein Zeichen von Respekt. Das gilt besonders für den Umgang mit Kunden in den Hotels und den Geschäften.

Verhaltenstipps für Japanurlauber

In Japan begrüßt man sich mit einer leichten Verbeugung. Ein kräftiger Händedruck könnte Verwirrung auslösen. Eine Umarmung völlig missverstanden werden.

Isst man in einem Restaurant, so bleiben die Schuhe draußen. Das gilt auch für viele Hotels. In manchen Häusern werden alternativ Pantoffeln zur Verfügung gestellt. Die Schuhe bleiben dann entweder neben der Tür stehen oder werden in einer Box hinter Vorhängen verstaut. Unter Umständen gibt es weitere Pantoffeln vor den Waschräumen. Die tauscht man dann nach Verlassen der Einrichtung wieder gegen die Wohnraumpantoffeln.

In Japan wird mit Stäbchen gegessen. Suppen schlürft man aus der Schale, die festen Zutaten werden zum Schluss mit Stäbchen gegessen. Nach einer Gabel zu verlangen ist ein Hinweis für den Koch, dass er schlecht gekocht hat.

Der berühmteste Berg Japans

Der Mount Fuji, der höchste Berg des Landes, ist den Japanern heilig. Dennoch darf man auf ihm wandern. Ein solches Vorhaben sollte man allerdings nur im Sommer planen. Unerfahrene Bergwanderer können dann mit einem Bus recht weit hinauf fahren und gehen die letzte Stunde zu Fuß.

Eine Fahrt oder Wanderung auf den Mount Fuji lohnt sich. Die Aussicht ist atemberaubend.

Albanien – fast kein Geheimtipp mehr

Albanien – fast kein Geheimtipp mehr

Der erfolgreiche Reiseführer Lonely Planet verrät in der Ausgabe „Best in Travel 2011“ Reiseziele, die man dieses Jahr unbedingt gesehen habe sollte. Auf Platz 1 steht Albanien.

Albanien bietet idyllische Buchten

Das kleine Land am Rande Europas ist bei vielen Touristen noch unbekannt, wird aber immer beliebter. Umgrenzt ist Albanien von Montenegro im Norden, Griechenland im Süden und Mazedonien im Osten. Der größte Teil des Landes wird von Gebirge beherrscht, zu der meistbesuchten Gegend zählt daher die so genannte Albanische Riviera im Südwesten.

Besonders Badeurlauber wissen dieses Gebiet zu schätzen, da kristallklares Wasser und idyllische Buchten einen gelungenen Strandurlaub versprechen.

Empfehlenswert ist ein Urlaub in der Stadt Himara. Neben einer guten Infrastruktur und dem historischen Stadtkern findet sich in Himara einer der seltenen Sandstrände der Albanischen Riviera an einer lang gezogenen Bucht. Himara teilt sich in einen modernen Stadtteil am Meer und der Altstadt etwas landeinwärts. In Alt-Himara finden sich alte Steinhäuser, die über steile und schmale Gassen zu erreichen sind.

Etwas südlich von Himara auf einer kleinen Halbinsel ist die Festung Porto Palermo einen Besuch wert. Diese historisch bedeutende Festung wurde schon 1804 erbaut.

Entlang der ganzen Küste finden sich immer wieder Burgen und kleine Dörfer, die von gastfreundlichen Albanern und Griechen bewohnt werden. Wem es in Himara am Strand zu unruhig ist, fährt mit dem Bus oder Taxi einige Kilometer an der Küste entlang und wird hier fast unberührte Natur und menschenleere Strände finden. Einen überwältigenden Blick über das gesamte Küstengebiet hat man vom Llogara-Pass aus – bei Sonnenschein kann von hier aus sogar Korfu im blauen Meer erkennen.

Wandern in Albanien

Im Gebiet rund um den Pass kommen auch Wanderer und Trecking-Freunde auf ihre Kosten. Eine abwechslungsreiche Pflanzen- und Tierwelt bietet sich hier dem Besucher. Aufgrund der schützenswerten Artenvielfalt wurde diese Gebiet zum Nationalpark ernannt.

Das Epirus-Gebirge reicht im Süden Albaniens bis ans Meer. Allerdings braucht man für einen Ausflug ins dieses Gebirge eine gewisse Fitness, da anspruchsvolle Touren durch abgelegenes Gelände zu meistern sind. Das Gebiet rund um den Ohridsee an der Grenze zu Mazedonien ist aber auch für ungeübte geeignet. Der See zählt zu den ältesten der Erde und wurde zum Welterbe der Unesco ernannt. Der Nationalpark Galicia liegt im Südosten des Sees und lädt zu Wanderungen ein.

Im Norden liegen die Albanischen Alpen, die durch schroffe und kaum erschlossene Gebirgszüge viele Wanderer begeistern.

Informationen zum Land

Von Juni bis September liegen die durchschnittlichen Temperaturen tagsüber bei rund 30 Grad; in diesen Monaten kann es teilweise auch sehr schwül sein. Da auch im Mai und Oktober noch Temperaturen von 23 Grad erreicht werden, sind diese Monate für einen  Urlaub besonders geeignet, gerade wenn man einen Aktiv-Urlaub plant.

In Albanien leben rund 3.5 Millionen Menschen, davon zirka 530.000 in der Hauptstadt Tirana. Bekannte Häfen sind Durres, die zweitgrößte Stadt Albaniens, und Vlora, dessen Bucht und Strände für Touristen interessant sind.

Donauquelle

Donauquelle

Nicht jeder möchte für seinen Urlaub Deutschland verlassen. Ferien im Schwarzwald eignen sich für alle Generationen und haben längst kein verstaubtes Image mehr. Das Mittelgebirge in Baden Württemberg ist ein ideales Ziel für aktive Urlauber und solche, die auf der Suche nach einer gesunden Umgebung sind und nicht auf guten Service verzichten möchten.

Flüsse, Berge, Wälder

Für Naturfreunde ist der Schwarzwald optimal. Vor allem Wanderer werden sich wohl fühlen und finden viele markierte Wege für ausgedehnte Touren. Der höchste Berg des Schwarzwaldes ist der Feldberg. Er liegt nur etwa 25 km von der schönen Stadt Freiburg entfernt. Mit einer Höhe von 1493 Metern ragt der Feldberg beachtlich aus seiner Umgebung heraus. Wer nicht hinaufwandern mag, der nimmt die Seilbahn und geht den Rest zu Fuß. Einmal oben angekommen, sollte man sich den schönen halbstündigen Rundwanderweg nicht entgehen lassen und dann bequem mit der Bahn wieder hinunterfahren.

Insgesamt gibt es 24.000 Kilometer Wanderwege im Schwarzwald. Auf einigen Wegen werden Wanderer außerdem auf besondere Sehenswürdigkeiten hingewiesen. Ein zusätzlicher Service: viele kleine Gasthäuser betreuen Wanderer mit Essenspaketen und helfen notfalls mit dem Rücktransport.

Für Familien eignen sich besonders die Erlebnispfade. Dort gibt es naturbezogene Aufgaben für die kleinen Wanderer. So wird musiziert, gebaut, gestaunt, geklettert und so manches Rätsel gelöst.

Satt werden im Schwarzwald

Wer viel wandert, hat Hunger und darauf sind die vielen Hotels und unzähligen urigen Gasthäuser bestens vorbereitet. Die Küche ist vielseitig, die Portionen großzügig und die Preise familienfreundlich. Neben der gutbürgerlichen Küche gibt es viele Restaurants, die über internationalen Auszeichnungen verfügen und ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Der Schwarzwald ist außerdem ein wichtiges Weinanbaugebiet. Weinkenner und solche, die  es werden wollen, können an den verschiedenen Weinproben teilnehmen und so manche Köstlichkeit mit nach Hause nehmen.

Sport im Schwarzwald

Aktivurlauber werden im Schwarzwald auf grenzenlose Angebote stoßen. Vor allem Mountainbiker aus Deutschland kommen in den Genuss, auf speziell für sie freigegebenen Strecken sicher, legal und störungsfrei bei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ihrem Hobby nachzugehen.

Pferdefreunde können sich auf den verschiedenen Höfen den Gruppen anschließen und schöne Ausritte in die dichten Wälder unternehmen. Im Galopp geht es einen Hang hinauf, durch einen kleinen Fluss hindurch und vorbei an Feldern, Wiesen und fröhlich grüßenden Wanderern. Im Schwarzwald kommen Reiter mit und ohne eigenes Pferd auf ihre Kosten.

Rafting wird im Schwarzwald für Anfänger, Fortgeschrittene und Könner angeboten. Auch Familien können mit Booten die Flüsse erkunden. Auf den schwierigen Strecken sitzt ein erfahrener Rafter mit im Boot und sorgt dafür, dass niemand beim Passieren der Stromschnellen über Bord geht.

Schwarzwaldurlaub im Rollstuhl

Viele Wege sind so befestigt, dass sie problemlos mit dem Kinderwagen oder einem Rollstuhl bewältigt werden können. Die Stadt Freiburg gilt als besonders geeignet für Rollstuhlfahrer.

The Changing of the Guard

The Changing of the Guard

Großbritanniens Hauptstadt gilt als eines der beliebtesten Reiseziele in Europa. Mit dem Flieger ist London schnell erreicht und schon ist man mitten im Leben. London bietet seinen Gästen Kultur, Unterhaltung, Mode und viele neue Eindrücke.

Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten

Touristen tun gut daran, sich um ein zentral gelegenes Hotel bemühen und dann mit der „tube“, der englischen U-Bahn die interessanten Stadtteile zu erkunden.

Zu den Top-Sehenswürdigkeiten gehört Big Ben. Der Uhrturm steht beim Palace of Westminster und ist leicht zu finden. Angekommen lohnt sich eine Pause an der Themse, denn die fließt in unmittelbarer Nähe.

Empfehlenswert ist auch die Wachablösung im Buckingham Palace. „The Changing of the Guard“, nennen die Engländer dieses beeindruckende Schauspiel, das täglich um 12.30  vor dem Palastgebäude stattfindet. Je nach Jahreszeit kann es dort recht voll werden. Besser sollte man daher frühzeitig vor Ort sein.

Aufregend wird es in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Um dorthin zu gelangen nimmt man besser die „tube“. Dann kann man an der berühmten Baker Street aussteigen. In wenigen Minuten ist die  Marylebone Rd erreicht. Das Wachsfigurenkabinett öffnet morgens gegen 9 und schließt in den frühen Abendstunden.

Das lebendige, alte London finden interessierte Touristen im Covent Garden. Nicht weit vom Leicester Square ist es nicht weit bis zu den angrenzenden Markthallen, die noch aus dem Jahr 1830 stammen und in denen heute entzückende kleine Geschäfte ihre Waren ausstellen.

Auf dem Platz vor den Hallen treffen sich Künstler, Gaukler und Akrobaten und zeigen ihr Können gegen eine kleine Spende. Die umliegenden Pubs sorgen für die Verköstigung der Zuschauer, die bei gutem Wetter durchaus stundenlang den lustigen, spannenden und ergreifenden Darstellungen zuschauen.

Einkaufen in London

Das ist ein ganz besonderes Vergnügen für alle Touristen. Ob Kleidung, Schmuck oder guten Whiskey,  London ist ein Einkaufsparadies und auch Schnäppchenjäger kommen auf ihre Kosten.

Es lohnt ein Blick in die kleinen Nebengässchen!

Restaurants in London

Wer den ganzen Tag in London unterwegs ist, der bekommt Hunger. Englands Küche genießt weltweit nicht den besten Ruf und tatsächlich ist die englische Kochkunst immer noch etwas gewöhnungsbedürftig. Ein Lichtstreif am Horizont sind da die vielen ausländischen Restaurantbetreiber, die Londons kosmopolitischem Image zu noch mehr Ruhm verhelfen. Heute finden alle Touristen internationale Köstlichkeiten zu fairen Preisen ohne lange suchen zu müssen.

Die Engländer und die Touristen

Engländer sind weltweit als höflich und zurückhaltend bekannt. Auch wenn in London alle Nationalitäten miteinander leben, so hat die Stadt doch ihr englisches Image halten können.

In London wird nicht gedrängelt, man stellt sich ordentlich an und wird nicht laut, wenn mal etwas nicht so läuft wie geplant. Touristen gehören zum Alltag dazu und man ist bemüht ihnen zu helfen, wo immer es notwendig erscheint.

Montenegro entdecken

Montenegro entdecken

„Crna Gora“ nennen die Einheimischen ihr schönes Land. „Schwarze Berge“ lautet die Übersetzung und die wird der Republik an der Adriaküste kaum gerecht. Montenegro gehört zum ehemaligen Jugoslawien und grenzt an Kroatien, Herzegowina, den Kosovo, Albanien und Serbien.  Montenegro ist ein unabhängiges Land mit einer stark aufstrebenden Wirtschaft. Die Währung ist der Euro.

Das Wetter in Montenegro

Wer in Deutschland lebt, der wünscht sich im Urlaub vor allem gutes Wetter und das gibt es in Montenegro. Das Klima ist mediterran, kann sich aber zwischen Küstenregion und Hinterland deutlich unterscheiden.

Die warme Jahreszeit beginnt an der Küste sehr früh. Auch im Winter wird es dort nicht allzu kalt. Regenfälle sind im Sommer in dieser Region eher die Ausnahme. Im Innenland und den bergigen Regionen kann es dagegen im Winter sehr kalt werden. Auch Schneefall ist garantiert, weshalb die Berge für Skifahrer ideal sind.

Die Einreise nach  Montenegro

Urlauber aus Deutschland brauchen für die Einreise nach Montenegro lediglich ein Rückreiseticket und einen Reisepass, der noch mindestens drei Monate Gültigkeit hat. Ein Visum ist nicht erforderlich. Besondere Impfempfehlungen gibt es nicht. Allerdings besteht ein gewisses Risiko von Zeckenbissen. Wie in anderen Ländern auch, genügen Abwehrsprays in Verbindung mit entsprechender Kleidung und eine gewisse Wachsamkeit

Kinder brauchen einen eigenen Ausweis mit Bild. Urlauber, die mit Haustieren einreisen, müssen einen EU-Heimtierausweis vorlegen.  Die letzte Tollwutimpfung muss dabei mindestens 15 Tage zurückliegen und darf nicht älter als ein halbes Jahr sein.

Montenegros Einwohner

Die Montenegrinos sind ein stolzes und unabhängiges und vor allem temperamentvolles Volk. Sie sind jedoch auch ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. In den Touristenregionen wird die deutsche Sprache ausreichend verstanden. Als Trinkgeld in den Hotels und Restaurants gibt man üblicherweise 10%.

Ein Badeurlaub in Montenegro

Die Strände Montenegros müssen die Motive für die Bilder der vielen Hochglanzprospekte gewesen sein. Endlos weiße Strände, blaues Meer und Olivenbäume.

Kenner bezeichnen den Becici Strand in der Nähe der Stadt Budva als den schönsten Strand der gesamten Küstenregion. Doch auch die anderen Strände beeindrucken durch ihr besonderes Flair. Malerische Fischerdörfer und dichte Wälder, mit den dahinter liegenden Bergen bieten ein einmaliges Bild.

Montenegros Kultur

Cetinje, eine Stadt aus dem Jahr 1482, hat eine tiefe Bedeutung für die Bewohner des Landes, denn dort ist im Jahr 1813 eine der wichtigsten Persönlichkeiten des Landes geboren. Petrovic Njegos war nicht nur Dichter, sondern führte einen wichtigen politischen Umbruch in Montenegro herbei. Sein Grab befindet sich auf dem Berg Lovcen, einer Pilgerstätte und wichtigen Sehenswürdigkeit für Touristen.

Montenegros Küche

Das Essen in Montenegro schmeckt Deutschen zumeist außerordentlich gut. Gekocht wird frisch und würzig. Der Fisch wird gern fangfrisch serviert. Cevapcici und Raznijici sind nur zwei der beliebten Fleischgerichte. Auch die Weine Montenegros genießen einen guten Ruf.

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